Unfallkrankenhaus; Foto: Ole Bader

Unfallkrankenhaus; Foto: Ole Bader

Marzahn-Hellersdorf – ein idealer Platz für die Gesundheitswirtschaft

Die Gesundheitswirtschaft ist ein wichtiger Wirtschaftszweig, dessen Bedeutung weiter zunehmen wird. Mit mehr als zehn Prozent trägt sie zur jährlichen Bruttowertschöpfung in Deutschland bei und mit insgesamt 5,4 Millionen Menschen ist jeder siebte Erwerbstätige dort beschäftigt. In Berlin ist es jeder achte.

Neben den Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten gehören auch die Pharmaindustrie, die Medizintechnikhersteller, die privaten und gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherungen und gesundheitsrelevante Teile des Einzelhandels und Dienstleistungssektors zum Kernbereich der Gesundheitswirtschaft. Bei umfassender Betrachtung sind darüber hinaus auch Gesundheitsgüter aus anderen Branchen relevant – z.B. aus der IT-Branche, der Ernährungswirtschaft, der Tourismusbranche und der Wohnungswirtschaft, z.B. altersgerechtes Wohnen. All diese Bereiche wiederum sind eng mit anderen Sektoren der Volkswirtschaft verknüpft. Eine wachsende Gesundheitswirtschaft bedeutet daher auch steigende Nachfrage und Beschäftigung in anderen Branchen.

Die Gesundheitswirtschaft stellt in Marzahn-Hellersdorf den größten Arbeitgeber dar. Durch das Unfallkrankenhaus Berlin ist im Bezirk ein überregional bekanntes als auch agierendes Unternehmen der Gesundheitswirtschaft angesiedelt. Dieser Leuchtturm hat zur Folge, dass der Bezirk im Bereich der Gesundheitswirtschaft ein gewisses Renommee hat. Dazu tragen auch die vielen mittelständischen Unternehmen bei, die sich für den Bezirk als Standort entschieden haben.

Auch die Ausbildungssituation in Marzahn-Hellersdorf ist durch die Alice-Salomon-Hochschule und das Oberstufenzentrum Gesundheit II herausragend aufgestellt.

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Nadja Zivkovic
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